historisch gesehen war es lange zeit üblich, z.b. im mittelalter, gerade die entscheidungstragenden schichten der bevölkerung sehr langfristig gedacht haben. das äußert sich z.b. an diesem ganzen “dynastischen denken” wo herrscherfamilien versucht haben über generationen hinweg an der macht zu bleiben. das sind zeiträume von mindestens 60+ jahren, oft noch länger, weil die leute einfach langfristig gedacht haben und sich nicht nur über’s nächste quartal sorgen gemacht haben.
das ist heute gefühlt völlig verloren gegangen. überall wird kurzfristig optimiert. ich wünschte mir dass es wieder mehr philosophie für die langfristigkeit gibt.
historisch gesehen war es lange zeit üblich, z.b. im mittelalter, gerade die entscheidungstragenden schichten der bevölkerung sehr langfristig gedacht haben. das äußert sich z.b. an diesem ganzen “dynastischen denken” wo herrscherfamilien versucht haben über generationen hinweg an der macht zu bleiben. das sind zeiträume von mindestens 60+ jahren, oft noch länger, weil die leute einfach langfristig gedacht haben und sich nicht nur über’s nächste quartal sorgen gemacht haben.
das ist heute gefühlt völlig verloren gegangen. überall wird kurzfristig optimiert. ich wünschte mir dass es wieder mehr philosophie für die langfristigkeit gibt.
Diese Schicht plant genauso langfristig wie schon immer. Es wird halt eben nur nicht auf das wohl der Gesamtbevölkerung optimiert, wie auch damals.