Seit heute Abend läuft fedi.stream. Der Anlass war banal: Bei Mastodon ist ein Videoanhang nach zwei Minuten zu Ende. Was daraus wurde, warum es kein YouTube-Klon ist, und was der erste Abend gezeigt hat.
Bin bzgl. dem P2P-Aspekt hin und hergerissen - auf der einen Seite verstehe ich den von dir angebrachten Datenschutzaspekt, auf der anderen Seite sehe ich, dass selbst vergleichsweise große Instanzbetreiber:innen PeerTube hingeschmissen haben, weil die Kosten recht schnell kaum noch zu stemmen waren.
Bin gespannt, wie es sich entwickelt. Vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung.
@oliver Die Sorge ist berechtigt, Video ist teuer. WebTorrent hilft aber nur, solange viele gleichzeitig dasselbe schauen. Bei den meisten Videos sieht nach der ersten Woche kaum noch jemand zu, und dann liefert wieder der Server allein.
Mein Ansatz liegt woanders: einfacher Einstieg statt Technik für Technikaffine. PeerTube ist von Leuten gebaut, die sich auskennen, für Leute, die sich auskennen. Genau dort steigen die aus, die ich erreichen möchte.
Und zu deinem eigentlichen Punkt: Video trägt sich meiner Überzeugung nach nur über Spenden. Nicht über Werbung, nicht über Abos, nicht über technische Kniffe, die die Kosten kleinrechnen.
Deshalb steht die Finanzierung bei mir von Anfang an im Konzept und nicht erst dann auf der Tagesordnung, wenn es eng wird. Genau daran sind die Instanzen gescheitert, die du meinst.
Bin bzgl. dem P2P-Aspekt hin und hergerissen - auf der einen Seite verstehe ich den von dir angebrachten Datenschutzaspekt, auf der anderen Seite sehe ich, dass selbst vergleichsweise große Instanzbetreiber:innen PeerTube hingeschmissen haben, weil die Kosten recht schnell kaum noch zu stemmen waren.
Bin gespannt, wie es sich entwickelt. Vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung.
@oliver Die Sorge ist berechtigt, Video ist teuer. WebTorrent hilft aber nur, solange viele gleichzeitig dasselbe schauen. Bei den meisten Videos sieht nach der ersten Woche kaum noch jemand zu, und dann liefert wieder der Server allein.
Mein Ansatz liegt woanders: einfacher Einstieg statt Technik für Technikaffine. PeerTube ist von Leuten gebaut, die sich auskennen, für Leute, die sich auskennen. Genau dort steigen die aus, die ich erreichen möchte.
Und zu deinem eigentlichen Punkt: Video trägt sich meiner Überzeugung nach nur über Spenden. Nicht über Werbung, nicht über Abos, nicht über technische Kniffe, die die Kosten kleinrechnen.
Deshalb steht die Finanzierung bei mir von Anfang an im Konzept und nicht erst dann auf der Tagesordnung, wenn es eng wird. Genau daran sind die Instanzen gescheitert, die du meinst.