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cake
Cake day: 2025年5月15日

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  • Also Aufwärts ist auch bei uns ein Problem. und wir haben viele Hügel. Auch deshalb haben wir ein leichtes Fahrrad gekauft. Wichtig für uns war aber auf jedenfall die Bremse. Ich habe es hinbekommen, das unser K es normal findet, dass man nach oben eben läuft. Wenn K vom Fahrrad steigt um zu laufen mache ich mit. Bei steileren Stellen sitzt K auf dem Gepäckträger - hab ja eMotor. Sein Fahrrad lässt sich da gut auf den Lenker hängen.

    Wo wir noch unschlüssig sind, ist der Zeitpunkt für Gangschaltung. Es gäbe da nämlich noch automatische Gangschaltung.


  • Wer einen Schnellkochtopf hat kann in 10min perfekten Reis kochen, der auf gewisse Fehler und abweichungen tollerant ist. Wasser/Reis verhältnis 6/5

    Wasser einfüllen. Bouillon oder Salz zugeben, bis der Geschmack zum Zielgeschmack im Reis passt.

    Sobald es kocht Reis zugeben und Deckel drauf. Auf zwei Striche hoch heizen. Dann sofort runterschalten so dass der Ducktopf auf einen roten strich sinkt (bei mir auf 1/3 Heizleistung). Wecker auf 10min setzen.

    Topf vom Herd nehmen und unterm wasserhahn abkühlen fertig.

    Pro Tip: Wenn das Rezept so gelingt:

    • kann man die Wassermenge variieren.
    • gleichzusammen mit dem Wasser Tiefkühlgemüse, Kräuter oder anderes gleich mit aufkochen. (Saucen brennen jedoch an)
    • nach 7 Minuten den Herd ausschalten und die restlichen 3 Minuten stehen lassen.
    • wenn der Reis anbrennt, den zweiten Roten strich weniger hoch lasen.

  • Stützräder sind out. Ab 1Jährig kann man mit Laufräder anfangen. Sobald K gross genug für ein Fahrrad ist kann manes auf eines ohne pedale setzen. Kind lernt bremsen und sobald es bremsen kann, kann man Pedale wieder montieren.

    Es ist durchaus möglich, dass ein Kind so schon ab 3J Fahrad fahren kann.

    Wichtig: Kinder sind erst ab 6J. in der Lage Geschwindigkeiten oder die Herkunft von Geräuschen korrekt zu erkennen und interpretieren.




  • Mein Kind wird in Gesellschaft unleidig, müde, meidet die Leute. Ist es Introvertiert?

    Das ist nicht zwingend der Fall.
    Wer wenig mit Menschen und Menschengruppen zu tun hat oder es nie erlebt hat, gewöhnt sich dran. Der Effekt, wenn man dann unter viele Menschen kommt, ist, dass man wegen der Menge an ungewohnter Informationen schnell müde wird und sich unwohl fühlt.
    Je nach dem, wann kleine Kinder die ersten Male mit grossen Gesellschaften in Kontakt kommen - und sich nicht mit selbständigem spielen ablenken können - Werden sie sich langsam an die Gesellschaft gewöhnen.

    Nehmen sie ihr Kind gelegentlich mit in solche Gesellschaften. Fordern und fördern sie seine Interaktionen mit den Anwesenden. Sorgen sie für Pausen und vermeiden sie es, das sich ihr Kind zu unwohl fühlt und seien sie für es da. Zu beginn ist ihr Kind der Star der Gesellschaft, damit es die Gelegenheit hat von Ihrer Erfahrung und ihrer Sicherheit zu lernen.

    Körperliche Nähe zu ihnen hilft hier sehr. Wen ihr Kleinkind einschläft, kein Problem und sogar hilfreich beim angewöhnen, wenn das Kind wieder aufwacht hat es viel verarbeitet und dürfte wieder aufnahmefähig sein. Sie dürfen es wecken, gewähren sie aber mindestens ein Powernap.

    Der Effekt ist übrigens derselbe wie bei vereinsamenden Senioren, auch hier verbessert sich die Situation mit der Gewöhnung. Es ist genau so falsch Senioren wie Kinder voreilig zu schonen. Müdigkeit und Einschlafen hilft beim verarbeiten und gewöhnen und sollte nicht peinlich sein.


  • 2/2 Gute Nacht, probier’s mal mit Gemütlichkeit - aber Pünktlich.

    Die Hyperaktivität - insbesondere in den ersten drei Jahren, lässt sich kaum verhindern. Sie können nichts tun als aushalten und begleiten. Wenn sich das Kind in die Aktivität hinein steigert, dann lenken sie es ab, Lenken sie die Konzentration auf etwas neues. Häufig hilft - zumindest temporär - eine Umarmung.

    Es kann auch sein - wenn sie dass Gefühl haben, dass ihr Kind mit der Berührung der Matratze aufdreht - Das ihr Kind sich an die Tage zuvor erinnert und sie sich daher in einem Teufelskreis befindet. Versuchen sie ihr Kind dann in einem anderen Zimmer zum Schlafen zu bewegen.

    Bei Kinder ab etwa 3 Jahren können sie beginnen ihr Kind etwa 1h vorher ins Bett zu begleiten, vermitteln sie ihrem Kind anschliessend, dass sie wieder kommen, sobald es zum schlafen bereit ist und im Bett liegt. Die situation ist einfach, gehen sie sobald es herum hüpft und turnt. Vermeiden sie aber ihr Kind darauf zu hinzuweisen nun endlich schlafen zu gehen. Eher noch “Mach ruhig! Ich bin da für dich sobald du bereit bist zu schlafen” Das ganze funktioniert besser, wenn sich ihr Kind selber zum einschlafen entscheidet. Die ersten Monate wird es eher dahin gehen, dass sie mehrfach rein und wieder raus gehen. Ihr Kind spielt mit der neuen Regel und es darf das - und wird es nicht lange tun.

    Sobald sie ihrem Kind beginnen die Uhr zu vermitteln - also sowas wie wenn der grosse Zeiger unten ist… - Könne sie durchaus schon vor dem vierten Geburtstag damit beginnen ihr Kind darauf hinzuweisen, dass es etwas nicht gibt wenn die Gute-Nacht-Routine zu lange braucht.

    Niemals an der Gute-Nacht-Geschichte sparen. Die Verabschiedung für die Nacht sollten neutrale oder positive Emotionen sein. Sie als Eltern machen es sich sonst nur unnötig schwer.

    Wo kann man reduzieren? Am Offensichtlichsten ist es die TV-Gute-Nacht-Geschichte. Aber auch Spielzeit, Elternzeit, etc. nach dem Pyjama anziehen. Wichtig einfach Zeit mit Zeit kompensieren. Sie vermitteln, dass es ihnen als Eltern egal ist wofür das Kind sich entscheidet, die Zeit ist die einzige Regel und sie Unterstützen die Entscheidung. Sie können sich sogar für das Kind freuen, dass es sich für die Gemütlichkeit entschieden hat anstatt für die TV-Geschichte. So kann es die Enttäuschung unter Umständen besser überwinden.











  • 2/2 Warum verweigern Kleinkinder Nahrungsmittel, wie reduziere ich Picky Eating?
     
    Liebe Eltern nachfolgendes zu Lebensmittel gilt für Kleinkinder und Kinder bis etwa 3 Jahre.

    • Sie als Erwachsener Essen zuerst. Im Idealfall zeigt es an, dass es auch was haben will. Es ist dann neue Lebensmittel leichter.
    • Vermeiden sie Stress für ihr Kind. Dinge wie schimpfen und andere Konflikte beim Essen. Wenn Kinder feststellen, dass ein Lebensmittel mit Stresssituationen einhergeht, wird es einfach vermieden.
    • Ab dem 1 Jahr, eine Auswahl an Lebensmitteln auf dem Tisch vermeiden und gemischte Lebensmittel bevorzugen. Z.B. Nudeln mit Tomatensauce bereits gemischt. Das dies für die Teller der Personen Links und rechts des Kindes ebenso gelten sollte erkennen  sie daran, dass das Kind plötzlich lieber das Essen vom anderen Teller haben will. Für eine gewisse Zeit gilt das dann auch für den ganzen Tisch. Sie dürfen aber doch mehrere Gänge auftischen. Sie ersetzen aber immer alles vom vorherigen Gang.
    • In der Zeit bis zum dritten Jahr darauf achten, dass es dasselbe neue Lebensmittel für das Kind mindestens dreimal hintereinander gibt. Beim ersten Mal lernen sie ein Lebensmittel kennen und es wird vielleicht verweigert beim zweiten Mal kennen sie es und essen es leichter.
    • Bis etwa 2.5 Jahre wird ihr Kind, scheinbar zufällig Lebensmittel ausspucken. Das sind Instinkte, die Ihr Kind nicht kontrollieren kann und ist auch unabhängig davon, ob es das Essen mag. Nicht schimpfen.
    • Bei Kleinkindern, das T-Shirt ausziehen, und hinnehmen, ggf. das Kleinkind nachher sogar duschen zu müssen. Das Kind  die Lebensmittel erfahren lassen. Wenn sie nicht mögen, was ihr Kind macht, dann passiv verhindern, indem sie lediglich blocken oder führen. Seien sie möglichst nicht verärgert. Schränken Sie das Spielen mit Lebensmittel nur Langsam ein. ggf. Nehmen sie ihrem Kind den Teller weg und füttern es. Schimpfen ist nie eine Option.
    • Bei Lebensmitteln die auf den Boden gefallen sind, können sie, sobald ihr Kleinkind gelernt hat Dinge aufzulesen, es dazu bewegen die Lebensmittel selber aufzuheben. Was das Kleinkind danach damit machen soll, können sie nach eigenem Hygiene empfinden entscheiden. Seien sie aber vorbereitet, damit sie unmittelbar reagieren können.  Verstreicht zu viel Zeit, kann es die Aktion nicht mehr mit dem Geschehen in Verbindung bringen und fälschlicherweise vermitteln “irgendwelche”  Lebensmittel vom Boden aufzuheben - ist keine gute Idee.


  • 2/2 Nähe und kuscheln lernen bei Neugeborenen

    Liebe Eltern, lassen sie sich nicht abschrecken. Die erste Regel lautet nicht streicheln. Berühren sie auch ihr kleinstes regelmässig. Achten sie einfach darauf, dass sie ruhig bleiben. Gehen sie in die Umarmung und wählen sie eine Kontaktform, die möglichst viel Hautfläche des Kindes umfasst, halten sie die Umarmung bewusst und ruhig. Idealerweise bis ihr Kind sich entspannt hat und sich eingefunden hat. Dann geniessen und spätestens dann lösen, wenn sich das Kind nach dem Entspannen wieder regt.

    Es kann viele Wiederholungen brauchen - wie eh bei fast allem - bis sich ihr Kind daran gewöhnt hat.

    Es mag seltsam klingen, aber neu geborene Kinder müssen Nähe und Kuscheln erst lernen. Gelegentlich sind Eltern zu Beginn überrascht, wenn ihr Kind Umarmungen und Nähe zurückweist.

    Der Grund ist eben, dass sie das erst lernen müssen - aber warum ist das so? Nähe ist mal grundsätzlich wichtig und Nähe hat viele positive Effekte auf ein Kind. Bei Frühchen ist Nähe in Form des Kängerruhn sogar lebenswichtig.

    Das Nähe trotzdem gelernt werden muss liegt daran, dass die Sensorik der Kinder zu begin chaotisch ist. Die Kinder wissen noch nicht, was sie mit all den Informationen wie Tast- und Temperatursinn von ihrer Haut, wie auch Geruchssinn und Geräusche umgehen sollen. Bei “Nähe” passieren diese sensorischen informationen häufig zusammen, was eine kurzzeitige Überforderung verursacht - und diese wird instinktiv abgewehrt.

    Vermeiden Sie es zu Beginn zu viel Eindrücke auf einmal zu ändern. Machen sie änderungen stück für stück. Vorher mit dem Kind in einen ruhigen Raum gehen und dann Kuscheln kann überfordern. Dann schon eher in einen anderen Raum gehen, schauen wie das Kind reagiert und eine Minute warten, dann Hand auflegen, warten, dann aufsetzen und halten, warten und dann an den körper nehmen.

    Eine andere Form der Nähe, ist Händchen halten. Es kann ihre Hand halten, sie können das Händchen halten, sie können auch sein Händchenhalten durch einen leichten Druck auf den Handrücken erwidern. Eine simple Kommunikation.

    Wichtig. Haben sie ein Schrei-Baby, suchen sie frühzeitig Hilfe. Die Erfahrung und wissen dazu habe ich nicht.


  • 2/2 Windelfrei. Vorbereitung ist alles.

    Worauf achte ich, wenn mein Kind windelfrei werden soll?

    Grundsätzlich dem Kind die Neugier erlauben, und erfahren lassen was bei euch auf der #Toilette passiert. Erwähnen wie schnell sie fertig sind im Gegensatz zum Windel wechseln. Sie verkaufen ihrem Kind eine Idee, die es möglichst auch haben will.

    Im Frühling starten. Im Sommer, wenn es warm wird, starten sie mit Windel freiem herumlaufen lassen. Bis zu diesem Zeitpunkt, sollten sie aber darauf achten, dass ihr Kind im festen Stuhlgang eine gute Konsistenz hat. Wenn die Essgewohnheiten dem widersprechen, lassen sie sich vom Kinderarzt beraten. Es gibt gute erprobte mittel, (z.B. auf Macrogol Basis) die hier unterstützen können.

    Vor allem bei Jungen kann der Moment, wo sie sich mit ihrem Stuhlgang beschäftigen und unangenehme Erfahrungen machen dazu führen, dass sie diesen verweigern wollen. Und dies kann zu ganz fatalen Teufelskreisen führen, indem ihr Kind, wenn es Verstopfungen hat, dann beginnt, um jeden Preis den Festen Stuhlgang zu verweigern. Wodurch Verstopfungen wiederum gefördert werden.


  • 2/2 Liebe Eltern heute Grundlagen des Einschlafens.

    1. Mittagsschlaf bei Tageslicht
    2. Wenn das Kleinkind unerwünschterweise unvermittelt einschläft lassen sie es mindestens 5min schlafen.
    3. Im Schlafzimmer, speziell auf dem Bett sollte nicht gespielt/getobt werden, um Einschlafstress möglichst zu vermeiden. Kommt der Tipp zu spät, wechseln sie gegebenenfalls für eine gewisse Zeit das Zimmer für das Einschlafen - vorzugsweise nicht das Elternschlafzimmer.
    4. Wenn sie glauben, dass es jetzt endlich ganz sicher schläft, zählen sie im Kopf langsam auf 30. Idealerweise warten sie nochmal 5min.
    5. Wenn sie mit einem schlafenden Kind den Raum oder vom Auto ins Schlafzimmer wechseln müssen und es hier sonst leicht aufwacht, stehen sie etwa 20 Sekunden vor dem Bettchen bevor sie ihr Kind ablegen. Nach dem Ablegen, wenn sie ihr Kind nicht mehr berühren bleiben sie nochmal 20s auf seiner höhe.
    6. Wenn dass Kind sicher schläft, entfernen sie den Schnuller und legen ihn in Sichtweite daneben.

    • Dunkelheit kann die innere Uhr des Kindes ungünstig verschieben. Mittagsschlaf ist ein anderer Schlaf als nachts.
    • Einschlafen muss man auch können, wenn man nicht tod müde ist. Hierfür, muss das Kind sich wohlfühlen und vertrauen in die Umgebung haben. Es muss das Gefühl haben, dass einschlafen leicht ist und nicht gestört wird.
    • Leider können Erinnerungen an frühere Einschlafsituationen einen schlechten Einfluss haben manchmal reicht es, schon wenn das Kind erwartet, das es lange dauert oder stressig wird. Gegebenenfalls wechseln sie für das Einschlafen für eine längere Zeit auf ein anderes Zimmer aus. Wenn ihr Kind sich zur Gewohnheit gemacht hat auszurasten, kann es schwierig sein es abzugewöhnen. Es kann dann helfen erstmal das Unerwünschte verhalten aus dem Schlafzimmer in ein anderes Zimmer umzulenken - lieber Büro als Elternschlafzimmer. Hat sich das Kinderzimmer in eine NoGo Area für Einschlafen verwandelt. Können sie das mit Möbel umstellen, neu dekorieren und neuen Gerüchen korrigieren.
    • Einschlafen ist ein mehrstufiger Prozess. Wenn das Kind scheinbar schläft, muss das nicht heissen, dass der Prozess schon abgeschlossen ist. Es kann daher mühsam werden, wenn sich das Kind daran gewöhnt kurz nach dem Einschlafen leicht aufwachen zu müssen.
    • Auch Kleinkinder haben einen - wenn auch schwachen - sinn für Gefahren im Schlaf. Je älter das Kind wird, desto stärker wird er. Das Gehirn ihres Kindes prüft laufend. Die Lage des Körpers, Berührungen, Temperatur, Geruch sowie Geräusche und Stimmen. Ändern sich zu viel Dinge auf ein mal ist es ein Allarmzeichen. Wenn sie aber nach grösseren Wechsel kurz innehalten, dann kann sich das Gehirn des Kindes an die neue Situation gewöhnen.
    • Ein Punkt der vor allem das Aufstehen in der Nacht zur Qual macht, kann ein in der Nacht verlorener Schnuller sein. Man kann es zu einem grossen Teil vermeiden, wenn man den Schnuller nach dem Schlafen abzieht oder wenn man in der Nacht grundsätzlich keinen Schnuller gibt.